Wichtige Merkmale
Neue Geschenkhefte mit großformatigen Bildern
Verschiedene Anlässe
Moderne Gestaltung
Ideal zum Verschenken im DIN B6-Umschlag
Wird oft zusammen gekauft
Produktbeschreibung
Mögest du
getragen werden
auf Engelsflügeln
ein ganzes Leben lang.
Gottes Segen
begleite dich.
Susanne Schutkowski
- 1. Auflage
- Seiten: 18
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-7840-7911-0
- Autor: Susanne Schutkowski
- Reihe: Geschenkhefte Was ich dir wünsche
- Inhalt: Einbandart: geheftet, mit farbigen Fotos
- Maße: 16,5 x 12 cm
- Produktgruppe: Geschenkheft
Mehr zum Thema
Wie gratuliert man bei der Taufe?
Die Taufe ist ein tolles Ereignis für die ganze Familie und die geladenen Gäste machen sich viele Gedanken darüber, was sie schenken und wie sie gratulieren können. Sehr schön ist es, wenn die Gratulationen auf einer Karte oder in einem kleinen Brief festgehalten werden. So kann der Täufling sie später auch selbst lesen.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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Zwei ist eine zu viel: Wer besorgt die Taufkerze?
Bei jeder christlichen Taufe spielt die Taufkerze eine besondere Rolle. Das Symbol des Lichts ist in der katholischen Kirche fester Bestandteil der Liturgie. Aber auch in evangelischen Gemeinden ist das Entzünden einer besonders gestalteten Kerze mittlerweile fast überall gebräuchlich. Wegen der speziellen Rolle der Taufkerze in der Zeremonie ist klar: Es kann nur eine geben. Aber wer besorgt sie? Hier ist Abstimmung zwischen Taufpaten, Eltern und der Kirche gefragt.
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Wer hält das Kind bei der katholischen Taufe?
Die katholische Taufe folgt einem strengen Ablauf aus Worten und Handlungen. Auch die Rollen der Eltern, Paten und sonstigen Angehörigen sind fest verteilt. Bei der eigentlichen Taufe versammelt sich die Gemeinde um das Taufbecken bzw. den alternativen Taufort. Doch wer hält das Kind, das gerade in den Kreis der Christ*innen aufgenommen wird?
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Wer kann Taufpate werden?
Traditionell unterstützen Taufpaten die frisch gebackenen Eltern bei der christlichen Erziehung ihres Kindes. Darum sollte es sich im Idealfall um enge Bezugspersonen aus dem direkten Umfeld der jungen Familie handeln. Die Eltern des Kindes selbst können keine Paten werden.
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