Produktbeschreibung
"Diejenigen, die uns verlassen haben, gehören zu den Unsichtbaren, nicht zu den Abwesenden."
(Johannes XXIII.)
Der Tod eines nahen Menschen verändert unser Leben.
Wir leben weiter, aber anders.
Einen Menschen in Frieden ziehen zu lassen kostet Kraft.
Alle, die mittrauern, können um diese Kraft nur bitten
und von Herzen Anteil nehmen an dem Geheimnis der Trennung,
die kein Trost aufheben kann.
Gabriele Hartl
Zehn ausgesuchte Farbbilder, ausdrucksstarke Gedanken und Kurztexte (24 Seiten, geheftet).
Die besondere Kondolenz-"Karte", mit passendem Briefumschlag.
Wie in allen GEDANKEN-Heften ist vorn Platz für einen kurzen Gruß.
- Gedanken
- Gedanken
- Umfang: 24 Seiten
- 10 ganzseitige Fotos
- Neue Stadt
- 159 mm x 159 mm x 2 mm
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Was passiert, wenn man Trauer verdrängt?
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Was schreibt man in eine Trauerkarte geschäftlich?
Den Angehörigen eine Trauerkarte zukommen zu lassen, wenn ein langjähriger Geschäftspartner oder Mitarbeiter stirbt, gehört zum guten Ton und repräsentiert den professionellen Auftritt eines Unternehmens. Hierbei gilt es, den schmalen Grat zwischen persönlichem Mitgefühl und unnötigem Pathos zu meistern. Im Vordergrund steht die Würdigung der verstorbenen Person. Dies kann allein dadurch erreicht werden, indem Sie Ihr Beileid mit einem handschriftlich verfassten Text, der über einen Einzeiler hinausgeht, ausdrücken. Auch Vordrucke, die lediglich persönlich unterschrieben werden, gelten als absolutes No-Go und werfen kein gutes Licht auf Ihr Unternehmen. Schlagen Sie grundsätzlich positive Töne an, ohne auszuschweifen. Denn schlimmstenfalls irritieren Sie mit kreativen Wortschöpfungen den ohnehin schon trauernden Empfänger. Wie Sie angemessene und respektvolle Beileidsbekundungen verfassen, zeigt Ihnen der nachfolgende Überblick.
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In diesem Beitrag widmen wir uns dem angemessenen Beileid und geben Hilfestellungen für der Anschreiben.
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Die schweizerisch-amerikanische Psychiaterin, Kübler-Ross, entwickelte 1969 eine Theorie zur Trauerbewältigung. Dabei identifizierte sie fünf Phasen. Das Modell bezog sich anfänglich auf todkranke Menschen. Kübler-Ross beschrieb damit die verschiedenen Stufen der Bewältigung des eigenen Sterbens. Heute erklärt die Theorie auch die Phasen, die ein Mensch nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis durchläuft. Das Modell ist zudem auf andere Schicksalsschläge anwendbar. So können Menschen beispielsweise nach dem Ende einer Beziehung trauern.
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Wie sagt man am besten mein Beileid?
Wenn im Umfeld jemand verstirbt, drückt man den Angehörigen das Beileid aus. Bei direkten Begegnungen auf einer Trauerfeier oder Beerdigung bekunden Sie es mündlich und geben gleichzeitig die Hand. Auch bei einem Telefonat oder Besuch können Sie die Gelegenheit nutzen, Anteilnahme auszudrücken. Das fällt allerdings nicht jedem leicht. Vor allem junge Menschen tun sich schwer, weil sie diese Situation bisher nur selten oder noch nie erlebt haben. Mit etwas Vorbereitung drückt sich aber jeder angemessen aus.
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